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<pre>Beim 1:3 in Leipzig blieb Hoffenheim auch im vierten aufeinanderfolgenden Bundesligaspiel sieglos (2U, 2N). Nur zwei ihrer letzten zehn Partien im Oberhaus hat die TSG gewonnen – und zwar jeweils auswärts. Daheim warten die Kraichgauer seit acht Begegnungen – und damit so lange wie kein anderes Team – auf einen Sieg (5U, 3N). Neun sieglose Heimspiele in Serie wären eingestellter Vereins-Negativrekord.  <p> Und auch die Bilanz der jüngsten fünf Partien spricht mehr für die Hanseaten, denn für die Rheinländer. Im Zuge derer musste sich der HSV nämlich kein einziges Mal geschlagen geben. Stattdessen steht eine hervorragende Ausbeute von drei Siegen und zwei Remis zu Buche.  <p>  Der BVB vermeidet daher das Schielen auf die Bayern und konzentriert sich lieber auf den jeweiligen nächsten Spieltag. In der vorletzten Partie vor der Winterpause wartet das Duell mit der Frankfurter Eintracht, eine von der Papierform her klare Angelegenheit. <p> Trainer Breitenreiter übt sich in Zweckoptimismus und erinnert an den 4:2-Heimerfolg der Hannoveraner aus der Hinrunde. Auswärts hängen die Trauben für 96 aber noch höher. <p>  Diese Bilanzen dürften auch der Grund für die sehr eindeutige Siegquote für Dortmund sein. für die Wettanbieter gilt der BVB als haushoher Favorit für das Kräftemessen mit der „alten Dame“.  </pre>


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<pre>Andererseits ist der etwas ziellosere Auftritt vielleicht aber doch nur der von vielen erhoffte Beweis, dass sogar die Mannschaft von Pep Guardiola nicht immer gewinnen kann — und sich zumindest in ganz seltenen Fällen lediglich mit der fruchtlosen Spielkontrolle begnügen muss.  <p> Ein 3:1 für den BVB oder ein noch höherer Kantererfolg sind durchaus realistische Varianten für den Spielausgang. Die Value ist entsprechend hochwertig.  <p>  Quoten Stand vom 10.12.2018, 14:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> für unsere Isi ist die Eintracht zwar der Favorit. Doch die hat am Sonntag 90 Minuten Europa League-Action gegen Tottenham in den Knochen. Zudem konnte der FCH zuletzt schon der Werkself Paroli bieten und ist überhaupt seit drei Auswärtsspielen ungeschlagen. Ein Torspektakel sollte man laut Isi aber besser nicht erwarten. Sie setzt daher auf den Frankfurt Heidenheim Tipp „Unter 3,5 Tore“ zu einer Quote von 1,51 bei Interwetten. <p>  Befreiungsschlag oder wird’s wieder eng? Am Samstag (15:30 Uhr) steigt im Nürnberger Max-Morlock-Stadion eine ganz brisante Partie, wenn der „Club“ den Tabellenletzten aus Stuttgart zu Gast hat.  </pre> 


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<pre> Den in der Hinrunde ebenfalls enttäuschenden Teams aus Stuttgart und Frankfurt trauen wir es hingegen zu, in den kommenden Wochen so manche Schippe draufzulegen — insbesondere der VfB sollte sich dank der ausgetauschten Führung rasch aus seiner bedrohlichen Lage befreien.  <p> Ein 8,00 für ein Unentschieden ist auch sehr hoch angesetzt. In den letzten zwölf Jahren gab es in diesem Duell auf Münchner Boden lediglich zweimal eine Punkteteilung, insofern sind die Quoten nicht verwunderlich.  <p>  Ein Spielverlauf, der den Stuttgartern nur allzu gut bekannt sein dürfte. Auch die Schwaben haben bekanntlich immer wieder mit der eigenen Effizienz zu hadern und sind bereits mehrmals in der noch jungen Saison trotz ambitionierter Leistungen letztlich mit leeren Händen dagestanden. <p>  Vor dem letzten Spieltag liegt die Elf von Christian Streich mit zwei Punkten Vorsprung auf den FC Köln auf Platz sechs, der fix für die Europa League reichen würde. <p>  Über diese mehrmalige offensichtliche Benachteiligung echauffierte sich Stöger so sehr, dass er nun indirekt sogar die eigenen Spieler auffordert, es mit dem Fairnessgedanken in Zukunft selbst nicht mehr ganz so genau zu nehmen:  </pre>


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<pre> Waren die Vorgänger Peter Bosz und Peter Stöger jeweils noch mit zwei Siegen beim BVB gestartet, wurde Lucien Favre bereits in der zweiten Partie der erste Rückschlag zuteil.  <p> Als zu dünn stellte sich der Endstand jedoch auch für die Hausherren heraus, die — wie so oft — die Chance auf einen großen Befreiungsschlag achtlos liegen ließen. Sogar an einem Nachmittag, an dem fast alles gelang, schlidderte der FCI ein Stückchen weiter auf den Abgrund zu.   <p> Ob diese Reaktion aus Dortmunder Sicht positiv ausfällt, wird bezweifelt. Die Wettanbieter haben knapp aber doch der Werkself die Favoritenrolle zugedacht. <p>  Nach dem Pausenstand von 0:1 drehten die Leverkusener im zweiten Durchgang auf und fegten die Gladbacher aus dem Stadion.  <p> Die erste Saison-Niederlage hat den FC Bayern prompt die Tabellenführung in der Bundesliga gekostet. Von der 0:1-Schlappe bei Borussia Dortmund muss sich der Rekordmeister nun am Samstag gleich in einem weiteren Spitzenspiel erholen.  </pre>


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<pre> Nach dem Mut machenden 1:1 zu Hause gegen Double-Sieger Leverkusen im ersten Spiel unter der Leitung des neuen Trainers Dieter Hecking zog Bochum beim 0:2 in Stuttgart am vergangenen Spieltag wieder den Kürzeren. Es war die sechste Pleite im sechsten Bundesliga-Auswärtsspiel in dieser Saison. In diesen sechs Auswärtspartien kassierte der VfL 19 Gegentore und damit Schnitt mehr als drei pro Begegnung.  <p> Erst gegen Ende der vergangenen Saison wachten die Spieler auf, stehen nun bei einer Niederlage aus den letzten zwölf Spielen. Dreimal in Folge gab es nun ein Remis in der Fremde, dafür sind zwölf Tore aus den jüngsten sechs Duellen positiv.  <p>  Deutlich glimpflicher kam dagegen die Eintracht in ihrem jüngsten Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim davon; die zunächst argwöhnisch beäugten Kniebeschwerden von Jovic stellten sich nach eingehenden Prüfungen als eine harmlose Prellung heraus. <p>  Mit einer komplett blutleeren Vorstellung wurde am letzten Freitag immerhin nicht weniger als ein Sechs-Punkte-Spiel vergeigt. Die dank des Dreiers um elf Zähler enteilten Hessen dürften in der momentanen Verfassung beim besten Willen nicht mehr abzufangen zu sein.  <p> „Es war heute erst ein bisschen schwierig für uns. Wir haben nicht richtig ins Spiel reingefunden und haben unsere Chancen im ersten Durchgang nicht gut ausgespielt“, analysierte Gladbachs Tobias Strobl nach dem Schlusspfiff die Partie.  </pre>


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